Archiv für den Autor: Peter Knüppel

Es geht nach Norden….

und das war geplant über Stelendam. Nix da, wir (Bernd und ich, mit Blues) verlassen die Grevelingenschleuse und rufen die Krammerschleuse. Wir müssen mit 20 Masthöhe durch die Große Schleuese und die Klappbrücke. Die Brücke  ist defekt und wird bis Samstag nicht repariert.

Plan B, raus über den Rompot. Da passen wir aber nur 1 Stunde vor oder nach Niedrigwasser durch die feste Brücke, und das klappt mit den Gezeiten nicht. Also 19:00 ´raus und an den äußeren Steg, und dann morgen eben erst einmal gegen den Strom…..immerhin soll der Wind auf Ost gehen bis nachmittags. Durch bis Ijmuiden wäre ideal.

Die Wartezeit haben wir genutzt, zu Neltje Jans zu wandern. Dort gibt es mittllerwile Muschelzucht und ein gutes Fischrestaurant. 2 mal Kibbeling total und s´Hertog Jan dazu; herrlich. Jetzt liegen wir buiten und gleich geht´s zur Koje. Morgen früh Blues ausführen, dann 07:00 ablegen.

 

 

Letzter Grevelingencup

Zum letzten Grevelingencup hat sich die gesamte Crew einen tag vorher getroffen, ich habe den Camper mitgebracht als zusätzliches Quartier, und Fred hat Arie mitgebracht. Wir haben ihn mit dem Rollstuhl an´s Boot gebracht und konnten ihn auch auf und in das Schiff bekommen.
Wir haben den armen Kerl dabei vielleicht etwas unsaft angepackt, aber mit dem Handling eines halbseitig gelähmten Schlaganfallpatienten ist es auch nicht so einfach.

Wir sind dann abends alle zu Perrys essen gegangen, zusammen mit Arnold und Peter von der CORBEAUD, und hatten einen tollen Abend bei Perrys.
ArieNeu Arie  Fredneu Fred

Am Samstag hat es um 15 kn geweht, Arie wollte partout nicht geschützt in der Ecke sitzen sondern alles mitbekommen – vor seinem Unfall war er mit Vordecker und wir kämpften gemeinsam mit den Genaker-Spinakern. Bei den Wenden flog er ziemlich herum, obwohl die Mädchen ihn bestens versuchten festzuhalten. Mit einer Hand ist das für ihn auch schwierig.

Achtern ChiaraAnous ChiaraFredArie GerArie

Gleichwohl, er hat es genossen.
Aber, unter Sicherheitsaspekten war das grenzwertig. Nächstes mal werden wir ihn  festlaschen, so daß er fixiert ist.

Aber Arie hat es Spaß gemacht, und das war Sinn der Sache!

Aries Kommentar auf der dehlerwebseite:

Al jaren varen we met een leuke ploeg mensen de grevelingen winterwedstrijden aan boord van de YOHO van peter knuppel die hiervoor elke maand uit keulen naar port zeelande aan de brouwersdam komt. De laatste 2 winters kon ik niet echt meer actief mee doen maar de hele crew gaf mij gelukkig het gevoel dat ik er nog reeds       bij hoor.vorige week zaterdag was de laatste wedstrijd van deze winter en ik werd vrijdag al opgehaald door fred avezaat en we gingen naar port zeelande waar we met z’n allen in een mooie strandtent gegeten hebben en daarna aan boord van de YOHO geslapen hebbenom op zaterdag de laatste wedstrijd mee te doen er stond niet echt meer iets op het spel dus het was zo als altijd een gezellige boel.ik kon met wat gezamelijk duw en trekwerk van en aan boord komen en heb er van genoten ,ook al heb ik de hele week niet meer kunnen lopen,maar het was het meer dan waard! De inzet en vriendschap van deze mensen raakt mij elke keer weer diep en maakt mij echt gelukkig.
DusYOHO crew P eter Knuppel, Ger Rossel, Fred Avezaat, AnoesWhity, Chiara Witte en natuurlijk Arnold van Ravensteijn van de Corbeau heel erg bedankt. En graag tot een volgend keer.

Skipper Arie, das wird es geben; versprochen!

Erster Grevelingencup

Neue Mannschaft:
Arie kann leider nicht mehr segeln, Ger hat ebenfalls Probleme mit Kälte und „de spieren!.
Arnold segelte mit eigenem Boot, Bleiben Fred, Anous und Chiara, und dazu

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Kok und Angela, professionelle Sprinta-Sport Regattasegler. 3 Mannen en 3 Vrouwen dus.

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Herrliches Herbstwetter, wenig Wind, manchmal runter auf 2 Knoten, leider wurde die Bahn nicht verkürzt, und wir überschritten das Zeitlimit.

Dazu schreibt Fred:

Mogge,

Wij hadden een baan van 21 mijl dat is opzich leuk maar niet met windkracht 2 bft. de start was ook nog uitgesteld zo’n 10 minuten. Snelst gemeten sog 5.5 knopen!!!Ik vind dan ook dat de organisatie bij ons de baan had moeten inkorten. Verder dachten wij dat wij goed meededen. Wij hadden toch heel wat boten achter ons die sneller zouden moeten zijn ( zoals die pogo die vorig jaar ook al mee deed een 42 X en een solana 37. Naar de boven boei met de fok uiteraard daar hebben wij best wel veel verloren.Toen kwam de code 0 erop en die is er niet meer af geweest!!!!
Blijk dat je met windkracht 2 tot 3 hoog aan de wind kan varen net deze code 0. Het is teleurstellend na een dag varen net niet te finishen. De hele ploeg is de ganse dag hard aan het werk geweest om een zo goed mogelijk resultaat te halen. Mede dankzij Cock die de puntjes op de i zette en mij als stuurman en de meisjes constant scherp hield en zelf overal inzetbaar was!

Al met al was het een heerlijke dag om te zeilen.
Groeten Fred

 

 

Nachlese 200 myls

Yoho an der Tonne MN1-GZ2 bei Volendam

Ronden van de MN1-GZ2 bij Voldendam door tom_spierings8

NOCH 341 tAGE BIS ZU DEN 200 MYLS 2016

Nebel

Auf gehts Richtung Amsterdam, dort bin ich um 11:00 mit ger Rossel verabredet.

„Peter ligt nu te “ slapen” bij de Nek. Zijn verplichte 3e schoonheidslaapje. De Batfish moet volgend jaar verplicht worden zijn grootzeil in de zak te houden. Tegen een J133 valt niet op te boksen, al had hij een rondje om de eilanden gemaakt, met een emmer achterop gebonden, hihi
Morgen om 11.00 ben ik bij het pontje van het CS en vaar ik met Peter samen de boot terug naar PZ, met “social stops” in Scheveningen en ergens op de Oosterschelde? Maandag aankomst.
Ger “

Er hat sich spontan eingeladen, was mir sehr recht ist. Mit Ger ist es immer lustig. Ich lege noch bei Aeolus an zum Einkaufen; und drehe dann in den Zaankanal ein und lege zwischen 12 Schiffen an. Paßt genau, ger kommt gerade von der Fähre, und nach 2 Minuten sind wir wieder los Richtung Ijmuiden und Schevenigen. Wir puzzeln mit den Gezeiten, die Idee über den Rompot in die Schelde zu gehen müssen wir fallenlassen. Die Gezeiten passen nicht und wir müßten 6 Stunden warten um gegen Mitternacht unter der festen Brücke durchzukommen. 20 Meter Masthöhe ist schon was.Also über Stellendam in´s Haringvliet.

Schon um 16:00 sind wir in Scheveningen, setzen uns in der Sonne in ein Cafe und genießen Affligems. Im Harbourclub dann noch einen leckeren Fisch, und dann zur Koje.

Ablegen Sonntag 10:00, Nebel. Sichtweite wenig bis garnicht. Unter Radar laufen wir Richtung Maasmündung, es klart etwas auf. Wir melden uns über Funk bei Masmond und werden durch ein- und ausfahrenden Verkehr der Containerriesen gelotst. Superabsprache zwischen Yoho, Masmond und den Lotsen auf den Schiffen. Riesig sind die, mit über 300 m Länge und über 8000 Containern an Bord. Der Nebel geht weg und schon schleusen wir in Stellendam nach binnen.
Wir wollen noch in´s Volkeraak, müßte klappen, vielleicht bis Bruinisse.

Und es hat dann doch nicht geklappt, die Wilhelmsbrücke öffnete erst gegen 17:00 und in der Volkeraakschleuse hat´s dann auch zu lange gedauert; Yoho muss ja durch die Großschiffahrtsschleuse. Also übernachten nach der Schleuse, früh los, unmd um 12:00 fest in PZ. Mit Bus und bahn war ich dann gegen 17:00 wieder in Köln, ganz schön schnell.
ÖPV ist in NL hervorragend organisiert!