Archiv für den Autor: Peter Knüppel

Noch 3 Tage bis zum Start….

Der Wind, der Wind, verdammt! Der Wind??
Es wird wohl östlich bleiben, mit Freitag einem Ausreisser nach Nord….und immer weiter abnehmen. Hatten wir doch schonmal
Zu wenig, um mit dem Strom auf die Nordsee zu gehen? Oder doch, weil Thermik?
Also Bahn 4?  2 Runden durch das Ijsselmeer mit Code O, könnte diesmal die schnellste Bahn für YOHO sein. Genau die habe ich nicht programmiert, weil langweilig….eigentlich.
Dafür Bahn 2, 5 Seiten Excel Sheet mit allen Variablen…..Kann sich alles noch ändern.

Hier der Link zu den 200myls live: http://200myls.nl/2015/09/25/200-myls-2015-live/
Muss man aber ein wenig Nederlands können….

200 Myls solo 2015

Jaa, es geht wieder los.
Die Bahnen sind fast gleich wie letztes Jahr. Das Schiff liegt gut vorbereitet im Bataviahaven, dort ist nächsten Mittwoch, 30.09.2015 Start um 07:00 Uhr. Wie immer, istr es spannend, die Bahnen in die Navigation einzupflegen, Gezeiten herauszusuchen, Segelzeiten zu berechnen in verschiedenen Szenarien, mit einigen Überrasschungen. So fehlen aktuelle Seezeichen in den letzten Ausgaben der Papierseekarten. Und zwar sowohl in der niederländischen als auch in der deutschen Edition. Die eklektronische Navionics-Seekarte habe ich per Internet einem Udate unterzogen; die ist aktuell.

Aber das ist schon Routine geworden, ich bin das 6 mal dabei; von 100 Teilnehmern sind 11 mehr als 6 x mitgesegelt; also bin ich schon bei den oude koien.

Pardekooper

René schickt schon Windwarnungen über Twitter; aber das ist auch schon wieder weniger geworden. Es bleibt aber wohl bei einer Ostlage, das ist für Bahn 1 oder 2 über See interessant. Ablandiger Wind und dazu Gezeit, das fetzt.

Arie und Fred, meine Wettermänner, werden mich unterstützen..
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Tönning

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Tönning haben wir nachmittags angelaufen bei noch auflaufendem Wasser und haben uns nach Weisung des Hafenmeisters auf ein anderes Schiff gelegt, angeblich die tiefste Stelle am Schwimmsteg. Der Nachbar wollte um 08:00 am nächsten Tag weg und wir nach einigem Rechnen dann auch.

Das Wasser war aber schon so weit abgelaufen, das wir nach wenigen Metern im Modder feststaken. Der Nachbar mit 30 cm weniger Tiefgang kam noch und sofort frei.

Kommentar von Rainer:

Dann geht mal in die Kneipe und wartet, bis der Kahn wieder schwimmt.
Das haben wir getan, denn das Boot legte sich mit endgültig 45° Lage in den Schlamm und sich auf dem Boot zu bewegen war unmöglich.
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Gegen 14:00 schwamm Yoho wieder auf ebenem Kiel und wir konnten den Hafen verlassen. Es hat noch gereicht das Eidersperrwerk rechtzeitig zu durchschleusen und über die Untiefen der Eidermündung Richtung Helgoland zu gehen. 23:00 waren wir fest.

Eider Facit:
Schönes Gewässer, auch die Tideneider ist reizvoll, aber einmal reicht.
Friedrichstadt und Tönning sind kleine Städtchen, aber wenig belebt und dann durch Touristen. Gibt es in Hoilland auch und schöner mit herzlicheren Menschen und schöneren Cafés.

 

 

 

Der Ärger mit dem Netz

Mittlerweile sind wir auf der Eider kurz vor Tönning.

Mein Mobilfunkprovider hat leider in DK eine äußerst sparsame Abdeckung über die Roaming-Partrner, so daß eine Pflege des Blogs kaum möglich war. Selkbst hier auf der Eider kommt E-Plus dünn an. Hinzu dann aus der letzten Rechnung eine unglaubliche Sumnme von 1200.- für ein Datenvolumen von 1.8 Gb
Selbst hier auf der Eider ist bei dem Upload dieser par Zeilen die Verbindung mehrfach abgerissen.
Also endlich weg von E-plus, das ich nach vielen Versuchen der Optimierung nicht mehr empfehlen kann.

Weiters später….

Rödvig

Ike nimmt gegen 08:30 das Taxi zum Flughafen und fliegt nach Hause.
Wir fahren rückwärts den Hafenkanal in gleicher Enge wieder heraus; ohne „Feindberührung“!
Dann gehts über die Koge-Bucht nach Rödvig, unter ´Segel erst am dann halbwindig sind wir gegen 16:00 dort, der Hafen ist voll mit vielen Schiffen aus der Kante Rostock – Greifswald, die für die Überfahrt den falschen Wind haben. Der hindert uns ja auch, Bornholm anzulaufen. Wir besetzen im Fischereihafen eine auf Rot gestellte Box in der Hoffnung, das der Besitzer nicht mehr kommt. Wir haben Glück!“