Archiv für den Tag: 4. Oktober 2015

Nebel

Auf gehts Richtung Amsterdam, dort bin ich um 11:00 mit ger Rossel verabredet.

„Peter ligt nu te “ slapen” bij de Nek. Zijn verplichte 3e schoonheidslaapje. De Batfish moet volgend jaar verplicht worden zijn grootzeil in de zak te houden. Tegen een J133 valt niet op te boksen, al had hij een rondje om de eilanden gemaakt, met een emmer achterop gebonden, hihi
Morgen om 11.00 ben ik bij het pontje van het CS en vaar ik met Peter samen de boot terug naar PZ, met “social stops” in Scheveningen en ergens op de Oosterschelde? Maandag aankomst.
Ger “

Er hat sich spontan eingeladen, was mir sehr recht ist. Mit Ger ist es immer lustig. Ich lege noch bei Aeolus an zum Einkaufen; und drehe dann in den Zaankanal ein und lege zwischen 12 Schiffen an. Paßt genau, ger kommt gerade von der Fähre, und nach 2 Minuten sind wir wieder los Richtung Ijmuiden und Schevenigen. Wir puzzeln mit den Gezeiten, die Idee über den Rompot in die Schelde zu gehen müssen wir fallenlassen. Die Gezeiten passen nicht und wir müßten 6 Stunden warten um gegen Mitternacht unter der festen Brücke durchzukommen. 20 Meter Masthöhe ist schon was.Also über Stellendam in´s Haringvliet.

Schon um 16:00 sind wir in Scheveningen, setzen uns in der Sonne in ein Cafe und genießen Affligems. Im Harbourclub dann noch einen leckeren Fisch, und dann zur Koje.

Ablegen Sonntag 10:00, Nebel. Sichtweite wenig bis garnicht. Unter Radar laufen wir Richtung Maasmündung, es klart etwas auf. Wir melden uns über Funk bei Masmond und werden durch ein- und ausfahrenden Verkehr der Containerriesen gelotst. Superabsprache zwischen Yoho, Masmond und den Lotsen auf den Schiffen. Riesig sind die, mit über 300 m Länge und über 8000 Containern an Bord. Der Nebel geht weg und schon schleusen wir in Stellendam nach binnen.
Wir wollen noch in´s Volkeraak, müßte klappen, vielleicht bis Bruinisse.

Und es hat dann doch nicht geklappt, die Wilhelmsbrücke öffnete erst gegen 17:00 und in der Volkeraakschleuse hat´s dann auch zu lange gedauert; Yoho muss ja durch die Großschiffahrtsschleuse. Also übernachten nach der Schleuse, früh los, unmd um 12:00 fest in PZ. Mit Bus und bahn war ich dann gegen 17:00 wieder in Köln, ganz schön schnell.
ÖPV ist in NL hervorragend organisiert!

 

Und die nächsten Meilen

In Enkhuizen vor Anker in de kom im Compagnieshaven. Ruhig, und viel Zeit, damit ich auf die 17 Stunden Rastzeit insgesamt komme. Es iegen bestimmt 20 Teilnehmer da vor Anker.
Gegen 09:00 Anker auf und ich verhole mich an den Steg an der Tankstelle, da liegen noch mehr Jungs, unter anderem harris Visser mit seinr Black magic woman und Martin Selles mit der Bongo.
Wir frühstücken zusammen und reparieren dann Martins Motor. Mit zu wenig Diesel und Schräglage ist das ganze Kraftstoffsystem mit Luft voll und wir müsen alle Leitungen entlüften. Mit viuel Gelächter und Kaffee geht das schnell. Anschließend besorge ich mir noch ein neues Netzwerkkabel und tausche das alte aus; der am Plotter wackelige Stecker hat zu Ausfall von Radar und AIS geführt; das brauche ich aber zur Sicherheit. 1 Stune Arbeit, alle Systeme laufen wieder, und los geht´s durch die Schleuse in´s Markermeer. Ab Tonne K10 bin ich wieder im Rennen, 6 Meilen bis zur Sport E, dort Ankern und die letzten 7 Stunden Rastzeit nehmen.
Bedeutet: Start um 21:00 und dann an der Tonne um 21:25 wieder in´s Rennen.

In der Bucht an der Sport E liegen schon einige Teilnehmer und später kommt Harris und einige andere auf Yoho, im Päckchen haben wir Spaß und kochen zusammen; etliche Biere und einiger Wein machen die Runde und dann der aus Helgoland mitgebrachte Rum. Irgendwie kommen wir auf Keith Richards und fangen dann an, auf Youtube Stones Konzerte anzusehen; das fast 3 Stunden. Wir haben Spaß.

Ich gehe als erster wieder Anker auf und los. Es stehen noch 13 kn Wind, aber ich muss hart am Wind segeln. Immerhin läuft Yoho um 6 Kn und mehr, und so bin ich schnell die letzen 7 Meilen bis zur Sport E und im Ziel. Ich sehe die ganze Zeit ein rotes Licht hinter mir und werde verfolgt, es ist Martin, der 20 Minuten nach mir gestartet ist. Er schafft es aber nicht, mich einzuholen.
Gegen 00:30 liegt Yoho fest im Bataviahaven und ich liefere Logbuch und Tracker bei Jost und Otje auf seiner Atlantic ab; da sitzen schon einige Jungs, Martin kommt dazu und „hätte mich ja fast eingeholt“, und wir feiern bis 03:00, bzw. dann gehe ich zur Koje.
Wecker auf 05:30, Richtung Amsterdam und weiter über Ijmuiden nach Südholland, Grevelinger Meer, Portv Zeland. Noch schnell den Müll wegbringen.

Ich höre stimmen, die nächsten haben gefinisht und in einer Yacht sitzen 6 Mann/Frau vor geistigen und feiern und wollen mich einfangen zum mitmachen. Harris lobt den Rum, der ihm 2 Stunden verschlafen gebracht hat. En gefahrlijk drankje. Wir verabreden uns lose, das er nach Köln kommt zu Besuch. Auf gehts nach Amsterdam.