Archiv für den Monat: März 2014

Viel Arbeit

Die Form wurde ausgegossen, das am Formboden liegende Gipspositiv gab trotz intensiver Trocknung Wasserdampf ab. Das Blei lief durch kleineste Ritzen in der Form, durch Abkühlen mit Wasser  wurde die Form dann dicht.

Guss 1

Nach 1 Stunde war das Blei abgekühlt und konnte ausgeformt werden. Der Gipskern ging dabei kaputt.

Rohling

540 Kilo Blei, auf der Unterseite ist die Abformung der Kielbombe, die Oberseite muss mit elektrischem Hobel und Rotex Körnung 24 bearbeitet werden.

Hobel

Links im Bild Hobelspuren, mit dem elektrischen Hobel läßt sich das Blei in 1 mm Schichten abtragen

Späne

Die abgehobelten Bleispäne habe ich gewogen, so langsam komme ich in die Nähe des richtigen Gewichtes, 85 Kilo sind abgehobelt.

Schliff

Die Backbordseite ist fertig profiliert, jetzt muss die Steuerbordseite symmetrisch hergestellt werden. Dann spachteln, schleifen, mit Coppercoat beschichten und unterkleben und schrauben.

Ich bin gespannt auf den Effekt.

 

 

 

Inhalrace, ein neues Boot

Nur in Kürze, ausführliches folgt später:

Mit dem schwereren Kiel segelt das Boot aufrechter, deutlich schneller. Der Dehler 43 von Rob Koimanns, meist etwas schneller als wir, haben wir deutliche 20 Minuten abgenommen, eine X 442 gut beigehalten. Nur die modernen Schiffe mit breitem Heck waren scheller. Ich bin gespannt auf das Resultat.

Letzter Grevelingencup

Race rond de plaaten:
Böiger Wind im Schnitt 16 kn, Böen bis 35 kn. Also am Anfang mal ein Reff in´s Groß.
Vorwindstart, und mit ausgebaumter Fock Rumpfgeschwindigkeit und rauschefahrt dann in Halbwindkurs übergehend. Der Wind läßt nach, Sonne kommt raus, und das Reff auch.
Mit 3 Yachten parallel, wir am Wind, plötzlich wüstes Getobe und Gebrülli, die auf der Leseite läuft aus dem Ruder, die mittlere muss ausweichen, und wir Raum geben obwohl nicht ausweichpflichtig. Alles auf wenig Abstand aber gut gegangen.,.
Auf dem Archipel dann ein Dartturnier, Musik, Glühwein und Bitterballen.
2. Race dann mit weniger Wind, der Code O geht hoch und ab mit Rauschefahrt.

Abends mit der Crew lecker eeten in Perrys Strandpavillion und dann an Bord; Afsackertje nehmen.
Fred wird früh morgens von seiner Frau angerufen: Hi Mopie, ik lieg graag mit Anous op de tafel ..
(Insiderwitz)

Letzter Cuptag:
Start mit viel Wind, Arnold bringt uns wieder in bester Position auf die Startlinie und wir sind 3. Boot über die Linie, diesmal 4 Frühstarter. Der Kurs ist diesmal up and Down, also Kreuz und Voirwindkurs. Wenig später geht eine Böenfront durch mit Hagel, danach Winddrehung, weniger Wind und Sonne. Wieder Code O Bedingungen, ausgebaumt rennt das Boot as de brandweer. Einem Konkurrentenplatzt der Spinaker.Man merkt, das sich die anderen wundern, das Yoho schneller geworden ist.
Letztlich brngt uns das in der Gesamtwertung aller Rennen auf den 12. Platz..
Anlegen, das Boot ist schnell aufgeklart und wir köpfen noch 2 Flaschen sekt zu den obligatorischen Krintenbollen.
Das wars diesen Winter, tolles segeln bei immer sonnigem Wetter und wieder ohne Schaden.
Wir verabreden uns für einige Touren und natürlich den nächsten Grevelingenwintercup.im Oktober. Danke, Crew!