Archiv für den Monat: Juli 2013

Im Aufbau

Dies soll die Blog-Seite von SY-Yoho werden. Sie befindet sich im Aufbau und wird sukzessive gefüllt.
Sie soll Familie, Freunden und Bekannten erlauben, unsere Reisen mitzuverfolgen und an unseren Erlebnissen teilzunehmen.

Bald geht es los!

Noch 5 Tage, und dann gehts los! Leihwagen ist gebucht, Karten und Führer zusammengesucht, Hundefutter für 4 Wochen gebunkert, der Rest wird die kommenden Tage zusammengepackt.

Sixt und BMW

Fred Avezaat ist mit dem Zug gekommen, Sixt hatte leider die Buchung verpennt, kein großer Kombi mehr vorrätig. Umgebucht auf Sixt – Flughafen. Dort Auto abgeholt, kein Auto da. Upgrade auf den „ganz großen“, BMW 530D. Ist das ein unpraktisches Auto. Gepäck für 3 Mann und Hund, kaum machbar. Wir werden quetschen müssen.
Mit Fred, Meike und Ike im Früh einige leckere Kölsch verputz und gut gegessen. Lukas kommt morgen 05:30; dann gehts los.

 

1. Tag

05:30 los nach Greifswald, der BMW schnurrt, 12:30 sind wir am Hafen. Bunkern, Auto wegbringen, Apotheke aufsuchen, Hund bespaßen und Tanken, da bekommen wir den Brückenzug in Ralswiek um 16:00. Unter Motor geht es gegen 14 Knoten Wind vorn vorne Richtung Sassnitz. Nach 2 Stunden können wir abfallen und segeln und sind gegen 20:00 fest an der Außenmole von Sassnitz. Jazz probiert die Hundeschwimmtreppe aus, klappt prima und der Hund klettert mit dem apportierten Wasserdummy viele Male aus dem Wasser direkt an Bord. Die Attraktion für die Promenadenspaziergänger,  wir hätten Eintritt nehmen können.
Hier der Film: JazzTreppe

2. Tag

03:00 aufgestanden, Tee aufgesetzt und mit Jazz 1/2 Stunde marschiert. Die wollte sofort wieder ins Wasser. 03:30 abgelegt,die Crew schlafen lassen. Die Kreidefelsen leuchteten hell im fast noch Vollmond. 50 Kurs Richtung Bornholm, 60 Meilen. Die Wolkenunterseite zeigt Morgenröte, um 05:00 dramatischer Sonnenaufgang.
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07:30 die Crew mit Spiegelei und Bacon geweckt. Kein Wind, der Diesel läuft, 25 Meilen schon mal weg.  Ab in die Koje und geschlafen bis 10:00. Dann Fred abgelöst am Ruder.
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Bornholm kommt in Sicht, in Snoegebäck liegen nun Heckbojen und Längsliegen ist nicht mehr möglich. Die Wassertiefe war diesmal nicht ausreichend, also vor Anker. Schlauchboot ausgerollt, und schon saß Jazz ´drin, obwohl es noch nicht aufgeblasen war. Schwimmen, einkaufen, und 2 Stunden weiter nach Gudjhem.
Fred1
Unterwegs war es heiß, Fred liegt im Schatten.
In Gudjhem sieht es voll aus. Probehalber rückwärts rein und den letzten freien Platz erwischt. Gut gegessen; morgens geht´s über die Insel und nach Christiansö.
SMS von Astrid, die sind kurz vor Kalmar. Also ab morgen 3 Tage Vorsprung.
Gudjhem Hafen
Blick auf YOHO vom Felsen über dem Hafen